Das Ende dieser Reise ist gekommen. Wir starteten bei kaltem Wind und Sonnenschein in Århus. Eine der wenigen Male habe ich das WoMo selbst gefahren, was auf dänischen Autobahnen auch keine große Kunst ist. In Flensburg haben wir einen kurzen Stopp zum Mittagessen gemacht. Ich war hier vor über 30 Jahren das letzte Mal, als ich für Siemens beim Kraftfahrt-Bundesamt gearbeitet habe. Und dann ging es ohne weitere Verzögerung nach St. Peter-Ording, wo wir angefangen haben, alles auszuräumen. Morgen wird geputzt und dann kommt das WoMo in sein Quartier und wartet auf die nächste Reise, die wir aber noch nicht geplant haben. Denn erst einmal freuen wir uns über die Eindrücke dieser Nordlandreise und besonders die Polarlichter waren es wert, über 6.000 km zu fahren.