Heute morgen sind wir früh in East Stroudsburg aufgebrochen. Unser erstes Ziel war Hersheys in Hershey. Dieser Besuch ist meiner Schwiegermutter Renate gewidmet. Sie erzählte mir einige Male aus ihrer Kindheit und wie es war, als die Amerikaner nach dem Krieg Care Pakete verteilten. Zu ihrer großen Freude enthielten diese Hersheys Schokolade. Uns fällt hier beim Einkaufen im Supermarkt auf, dass es alles mögliche in einer großen Vielfalt gibt, bis auf Schokolade. Was es aber immer gibt, ist Hersheys. Also gab es genug Gründe, der Stadt Hershey und ihrer berühmten Schokoladenfabrik einen Besuch abzustatten. Was wir gesehen haben, Schokoladenfabrik zu nennen, trifft es nicht so richtig. Es gibt ein Hershey Stadion, einen Hershey Vergnügungspark mit Achterbahnen und Fahrgeschäften und es gibt die Hershey-Schau-Fabrik, wo man sehen kann, wie Schokolade gemacht wird und wo man vor allem Schokolade kaufen kann. Da wir uns zwischen Halloween und Weihnachten befinden, gab es einerseits Sales auf Halloween Schokolade, andererseits wurde man mit Weihnachtsmusik beschallt und die ersten Weihnachtsangebote gab es auch schon. Wer keine Schokolade mag, kann T-Shirts, Mützen, Spielzeug, Weihnachtsanhänger, Handtücher, Dosen, was auch immer kaufen. Oder gleich vor Ort eine kalte oder warme Schokolade zum Schokoladentörtchen trinken. Das Hershey-Imperium erstreckt sich über ein riesiges Areal mit unterschiedlichen Gebäuden, großzügigen Parkplätzen, historisch anmutenden grünen Bussen und auffälligen Dekorationen.
Und jetzt bitte ein Salamibrot.