Was gibt es heute zu berichten? Nicht viel. Die Sonne scheint bei 20 Grad Celsius und das verleitet einfach dazu nichts zu machen. Wir sind in den letzten zwei Monaten viel gereist und haben viel gesehen und nun wollen wir mal zwei Tage innehalten.
Einiges ist am Auto zu reparieren und außerdem war ein Hausputz nötig. Da waren wir dann aber auch nicht allein und es dauerte ziemlich lange, bis wir fertig waren. Üblicherweise reisen im November Menschen, die nicht mehr arbeiten müssen. Und da gibt es offenbar einige, die sich über jede Abwechslung freuen und wenn es die Deutschen mit dem für Amerika ungewöhnlichen Wohnmobil sind. „Nice Rig“, also nettes Fahrzeug, ist die Eröffnung fast jeden Gesprächs. Danke. Und dann geht es los, es wird gefragt, wie wir das Wohnmobil hierher bekommen haben, ob wir aus Deutschland sind, ob das Auto ein Diesel ist, ob wir es selbst ausgebaut haben und so weiter. Wenn alle technischen Details abgefragt wurden, gibt es gerne einen Hinweis auf deutsche Vorfahren oder eigene Erfahrungen mit Deutschland, meist über die Army. Die Gespräche sind immer nett und wir freuen uns darüber.
Meist nett sind auch die Häuser, die direkt am Strand stehen, eine Auswahl haben wir heute mal fotografiert. Sie schauen direkt auf den Strand und das Wasser, ohne jeden Deich, was bei Sturm schon zu Problemen führen kann