Jonathan Dickinson State Park

Heute ist Ruhetag. Wir haben nach dem Frühstück unsere Fahrräder ausgepackt und haben das Gelände erkundet. Zuerst kommt man an einem ziemlich großen Park für Mountainbiker vorbei. Da wir aber nur Stadtradl dabei haben, war das keine Option. Weiter ging es durch einen Wald aus Kiefern und niedrig wachsenden Palmettos. Ab und zu überquert man einen Wasserlauf, hier mahnen dann Schilder vor Alligatoren. Haben aber keine gesehen. Vorbei geht es weiter an einem Pferdestall. Wer möchte, kann den Park auch auf dem Rücken eines Pferdes erkunden. Wir aber sind weiter zum Fluss gefahren. Der fließt träge und dunkel an Mangroven vorbei. Auch heute haben wir uns gegen eine Fahrt mit dem Kanu entschieden. Bemerkenswert ist die absolute Ruhe in diesem Park. Wir haben das sehr genossen.
Den Nachmittag haben wir bequem, lesend und kaffeetrinkend im Campingstuhl verbracht. Gegen Abend sind wir dann noch einmal mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, um von einem auf einer Düne stehenden Aussichtsturm den Sonnenuntergang zu bewundern. Die Stimmung hat den Fotografen heute in einer Reihe inspirierter Fotos umgesetzt. Ich finde, wirklich gut. Bemerkenswert ist, dass mit dem Sonnenuntergang ganz plötzlich die Kälte kommt. Und so angenehm tagsüber die Sonne ist, am Abend sieht man niemanden mehr draußen sitzen. Too cold.

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