Stateparks in Florida

Heute wollten wir den Jonathan Dickinson Statepark in Hobe Sound erreichen. Also sind wir kurz hinter Cape Canaveral auf die US1 nach Süden. Hier haben wir seit langem wieder eine kleine Kaffee-Bude entdeckt, wie es sie in Kanada zuhauf gibt. Dort hatten wir eine nette Unterhaltung mit einer jungen Frau und ihrem Adoptivvater. Sie war am überlegen, ob es sich lohnt, in Deutschland zu studieren und wir haben ihr natürlich dazu geraten, wenigsten mal ein Semester in Europa zu verbringen.
Danach sind wir über die noch kleinere A1A direkt am Strand weiter gefahren. Hier wechseln sich kleinere und größere Häuser, Strandhäuser, echte Anwesen, Gated Communities, kleine Geschäfte und wieder Häuser ab. Man kommt nur schlecht an den Strand. Alle paar Kilometer gibt es mal einen kleinen öffentlichen Parkplatz. Also eigentlich ist die Küste bis Melbourne Beach ziemlich zugepflastert. Wir haben Stopp im Sebastian Inlet State Park gemacht. Dieser Park liegt wie alle Stateparks an landschaftlich interessanten Punkten. Besonders interessant fand ich den Jetty-Strom, dessen hohe Wellen direkt auf einen Fisching-Pont zuliefen. Dieser Fisching Pont war überlaufen von Anglern. Aber die 15 Minuten, die ich zugeschaut habe, hat niemand etwas gefangen. Nun ja. Aber das Wasser ist karibisch blau. Leider hatte es heute nur 19 Grad Celsius und es war recht windig.
Nun mussten wir uns etwas beeilen, um unseren Jonathan Dickinson Statepark zu erreichen. Die Plätze sind sehr begehrt und wir hatten für zwei Nächte im Voraus gebucht. Wir wurden mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt. Den Park schauen wir uns morgen an.

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