Storforsen – Luleå – Gällivare

Freitag früh wachten wir um 5 Uhr auf, weil sich unsere Heizung ausgeschaltet hatte und sie mit nichts dazu zu bringen war, wieder anzuspringen. Draußen waren es ungefähr – 20 Grad Celsius oder kälter. Das Wasser in der Küche war schon eingefroren und warmes Wasser gab es mangels Heizung auch nicht mehr in der Dusche oder im Bad. Unsere intensive Suche nach einer Mercedes-Werkstatt, die sich auch mit Webasto Heizungen auskennen sollte, führte uns nach Luleå, ganz im Norden an der Ostsee. Der Kundendienst von Webasto war telefonisch nicht erreichbar. Warum auch? Es war ja inzwischen Freitag Mittag. Durch Herumfragen stießen wir dann auf die Werkstatt Wibergs Bilel & Diesel. Auch hier winkte der Feierabend am Freitag, aber der Senior- und der Juniorchef gaben alles, um uns zu helfen. Da es so kalt war, konnte das WoMo nicht ohne Heizung bleiben, da alles eingefroren wäre. Am Ende verblieben wir so, dass Ersatzteile bis Montag bestellt werden sollten, unser WoMo in der beheizten Halle bleiben sollte, wir ins Hotel gehen und am Montag alles schon wieder zu reparieren wäre. Ein Werkstattauto stellten sie uns auch noch zur Verfügung. Das war alles in allem wirklich toll. 

Martin und ich verbrachten nun mit Max drei Tage im Hotel und hatten Gelegenheit, Luleå kennenzulernen. Hier residiert Facebook mit einem Rechenzentrum, was wohl auch Arbeitsplätze und Geld in die Stadt bringt. Überhaupt sieht man viele junge Leute, was auch an der technischen Universität liegen mag. Insgesamt eine tolle kleine Stadt, mit Einkaufs- und Einkehrmöglicheiten. Ganz besonders aber ist,  dass die ganze Innenstadt mit Schlittschuhen, zu Fuß, mit Langlaufskiern oder ganz besonders mit Schiebeschlitten umrunden konnte. Diese Schiebeschlitten kann man sich einfach nehmen und an bestimmten Punkten wieder stehen lassen. Die Ostsee war hier metertief gefroren. Gegen 15.30 Uhr, wenn die Sonne unterging, hatte die Szenerie einen ganz besonderen Zauber. Vor Luleå liegt ein Schärengarten mit ganz vielen kleinen Inseln, die man im Sommer mit Booten erreichen kann und nun im Winter wie Jesus übers – gefrorene – Wasser erreichen kann. Das Inselchen, das der Stadt am nächsten gelegen war, wurde vom örtlichen Lions-Club bewirtschaftet und war ein beliebtes Ziel für Sonntagsspaziergänger, die sich dort mit Kaffee, Tee, Kakao oder Waffeln stärkten. Das ganze am Wochenende bei -14 Grad Celsius. Da die Kälte aber trocken ist, kann man das gut aushalten. Auch Max war mit seinem Lodenmäntelchen bekleidet auf dem Eis nicht zu bremsen. Im Hafen lagen auch zwei Eisbrecher, die wir aber nicht in Aktion gesehen haben. Vielleicht ein anderes Mal, wen wir wieder in Finnland an die Ostseeküste kommen. 

Am Montag, den 6. Februar konnten wir um 10.00 Uhr unser WoMo wieder in Empfang nehmen. Es war ihm offenbar einfach zu kalt und nach drei Tagen in einer beheizten Halle war alles wieder aufgetaut und auch die Heizung lief wieder. Unsere Webasto Heizung mag es einfach nicht so kalt. Wer kann es ihr verübeln. Jetzt haben wir uns auf den Weg nach Kiruna gemacht und sind, wie man sehen kann, auf der Strasse nicht allein. Auf Rentiere muss man immer gefasst sein. Wir übernachten in Gällivare, einem Ort 100 km vor Kiruna. Direkt am zugefrorenen Fluss, der von Ski-doo Fahrern, Langläufern und Fußgängern benutzt wird. Es ist inzwischen um die 0 Grad und es ist ganz schön windig. Die erste Kältewelle haben wir wohl hinter uns.

Storforsen – Jokkmokk – Storforsen

Gestern Abend haben wir vorzüglich im Hotell Storforsen gegessen. Von unserem Tisch mit Blick auf die beleuchteten Stromschnellen gab es Moose-Lasagne und Red Deer Tender Strips, angerichtet mit frittiertem Schwarzkohl und Rübenfritter. Oberlecker. Dazu gab es ein kaltes Bier. Es war ein wirklich schöner Abend. 

Als wir das Restaurant verließen, merkten wir, dass es eine kalte Nacht werden würde. Und kalt hieß heute Morgen – 15 Grad Celsius, was leider zur Folge hatte, dass das Wasser in unserer Küche, wie schon gestern nicht mehr lief. Wir mussten zusätzlich mit der Klimaanlage heizen, um die Leitung wieder gangbar zu machen. 

Auf unserem Weg nach Jokkmokk passierten wir den Arctic Circle. Völlig unspektakulär zeigt ein über und über mit Stickern beklebtes Schild darauf hin, dass nun der richtige Norden beginnt. Max hob müde sein Bein. Erledigt. Welcher Dackel hat schon so weit im Norden sein Bein gehoben. In Jokkmokk findet von Donnerstag bis Samstag der Sami-Markt statt. Dieser Markt wird dieses Jahr zum 418ten Mal abgehalten. Man kann hier Kunsthandwerk, Rentierfelle, Süßigkeiten, Messer, Socken, Strickmützen, Taschen und Töpfe kaufen. Stände mit Essen runden das Angebot ab.  Es gibt sicherlich qualitativ hochwertige handwerkliche Produkte, aber es gibt auch sehr sehr viel Ramsch. Begleitet wird der Markt von folkloristischen Darbietungen und Aktivitäten wie Hundeschlitten- oder Rentierschlittenfahrten. Voll war es auf jeden Fall, wobei uns erzählt wurde, dass es richtig voll erst am Freitag oder Samstag werden sollte. Das wollten wir uns nicht ausmalen, zumal die nächsten drei Nächte noch kälter werden sollten bis – 25 Grad Celsius. Daher fuhren wir zurück zu unsere schönen Stellplatz beim Hotell Storforsen. Vielleicht gibt es ja heute noch einmal ein leckeres Essen. 

Skelleftea – Storforsen

Da wir den Sami Markt in Jockmokk erleben möchten, hatten wir leider keine Gelegenheit, eine weitere Nacht in Skelleftea zu verbringen. Man hätte noch das weltgrößte Baumhaus-Hotel besichtigen können oder die Innenstadt über diverse Brücken erkunden können. Aber so verabschiedeten wir uns an der Rezeption von einer sehr netten Dresdnerin, die mit ihrer Familie seit Jahren in Schweden und nun seit einem Jahr in Skelleftea wohnt. Schnee, meinte sie, gäbe es hier von November bis Ende April. Also wer noch herkommen möchte…..

Der Weg ist das Ziel und so fuhren wir durch eine tief verschneite Landschaft ohne jede Eile, was die Rentiere sehr zu schätzen wussten. Unser nächstes Ziel sind heute die Stromschnellen Storforsen. Mitten im Nirgendwo, ca. 150 km nordwestlich von Skelleftea liegt das gleichnamige Hotel mit Campground. Sehr beliebt auch bei den Testern von Mercedes und BMW, deren Erlkönige zuhauf vor der Tür parkten. Wir sind die einzigen Camper und genießen einen tollen Ausblick auf die Stromschnellen. Man kann den davor liegenden See über einen Steg überqueren, um das Naturschauspiel von Nahem zu betrachten. Nach 15.00 Uhr liegt das wilde Wasser in ein mildes rosa Licht getaucht vor einem, das ist wirklich atemberaubend schön. Daher gibt es heute die vielen Fotos. 

Höga Kusten – Skelleftea

Heute Abend stehen wir auf dem Campingplatz von Skelleftea. Und wenn sonst mit Sonnenuntergang an den bisher von uns aufgesuchten Plätzen nichts mehr los war, beginnt hier um 18.00 Uhr das Skilaufen unter Flutlicht. Für die Wagemutigen ist eine Anlage aufgebaut, auf der alle möglichen Tricks vollführt werden. Andere fahren ganz gemütlich die Piste herunter. Am Doppelschlepplift war immer eine Schlange zu beobachten. Für die Kleinen gab es einen fliegenden Teppich oder aber einen Kurs für Langlauf. Und dann selbstverständlich noch eine beleuchtete Loipe. Das ganze bei – 9 Grad Celsius. Superschön. 

Der Platz selbst ist toll angelegt, durchbrochen von kleinen Häuschen, die man ebenfalls mieten kann. Das Ende eines anstrengenden Tages, der heute in Höga Kusten begann, hatte wieder einmal eine schöne abendliche Überraschung bereit. Die Fahrt war lang und sie führte durch wunderschöne Landschaften, aber sie war auch anstrengend. Zwischenstopps gab es heute nur zum Tanken und im Outlet von Fjällräven. Ab jetzt werden die Etappen etwas kürzer. Es gäbe so viel zwischendurch zu sehen. Besonders beeindrucken finden wir, dass man 100 km durch Landschaft mit nichts außer ein paar Tankstellen fährt und dann tut sich auf einmal ein hübsche Stadt auf wie Umea oder Skelleftea. Der Norden gefällt uns wirklich gut. Jetzt beginnt Schwedisch Lappland. 

Gävle – Höga Kusten

Ein kleiner Spaziergang führten Max und mich nach Gamla Gevle, die Altstadt von Gävle. Wie in vielen anderen schwedischen Städten handelt es sich um eine Ansammlung alter niedriger Holzhäuser in rot, gelb oder gebrochenem Weiß. Die Straßen sind mit altem Kopfstein belegt. Sehr hübsch, zumal die Häuser hier auch bewohnt sind und nicht als reine Museumskulisse dienen. 

Dann ging es weiter zu Växbö Lin, unserem heutigen Zwischenstopp. Hier handelt es sich um eine der wenigen Leinenspinnereien und Leinenwebereien in Schweden. Das Unternehmen wurde 1989 dort gegründet, wo schon Jahrhunderte vorher Leinen verarbeitet wurde. Tischdecken, Servietten, Handtücher und Vorhänge werden hier produziert. Alles aus Leinen, wie auch eine kleine Modekollektion. Es hat uns sehr gut gefallen und die von uns erstandenen Handtücher werden uns noch lange an Växbö LIN erinnern, das heute nur über eine stark vereiste Nebenstraße zu erreichen war. Und mit Eis meinen wir richtig dickes Eis, das, wie uns berichtet wurde, dadurch zustande kam, dass es erst sehr sehr kalt war und darauf später regnete. Nach einer kleinen Pause auf einem Supermarktparkplatz ging es weiter zu unserem Übernachtungsziel, dem Parkplatz des Hotels Höga Kusten, der direkt neben der hell erleuchteten Högakustenbrücke, auf schwedisch, Högakustenbron liegt.  Hier handelt es sich um eine Hängebrücke, die fast so lang ist wie die Golden Gate Bridge und über die die E4 weiter in den Norden führt. Sehr schick. 

Stockholm – Gävle

Der WoMo-Stellplatz in Stockholm, Tantolundens Hubilscamping, liegt direkt am gleichnamigen Park Tantolunden. Hügelig angelegt gibt es dort unter anderem auch einen eingezäunten Hundeauslaufplatz, der gut angenommen wird. Überhaupt scheint Sonntag der Hundeauslauftag zu sein. Von Tantolunden hat man auch einen schönen Blick über Stockholm. Dort traf ich die überaus nette ehemalige Krankenschwester Ulla, die mir für unsere weitere Reise dringend Kiruna, die Eisenerzstadt und Jukkasjärvi, das berühmte Eishotel ans Herz gelegt hat. Ulla, das werden wir uns auf alle Fälle ansehen. 

Dann ging es auf die Autobahn nach Uppsala. Mir fällt dabei immer der uralte Schlager ein: Ein Student aus Uppsala, lala, Uppsala, lala. Den Text kann man gerne googeln. Die Stadt selbst ist eine Universitätsstadt und das schon sehr lange, denn sie wurde im 15. Jahrhundert gegründet. Wie alle Universitätsstädte wirkt sie durch ihre vielen Studenten jung und so waren Martin und ich im Café eben die Oldies. Auch der Altstadt von Uppsala (Gamla Uppsala) statteten wir einen Besuch ab. Hier handelt es sich um eine historische Siedlung und besonders die königlichen Hügelgräber sind mythenumweht. Wer sich für die Geschichte des Ortes interessiert, der sollte das Gamla Uppsala Museum besuchen.

Wir stehen heute in Gävle, etwa 100 km nördlich von Uppsala, direkt am Wasser. Da es spätestens um 17.00 Uhr stockdunkel ist, erzählen wir morgen, was es hier zu sehen gibt. 

Stockholm

Heute haben wir Stockholm erkundet. Der Tag begann mit Graupelschauer, aber das kann uns, die wir im Winter nach Norden fahren, nicht abhalten. Unser erstes Ziel war das Kaufhaus Åhlens in der Drottninggatan. Ein bisschen wie Alsterhaus.

Unterhaltsam war es dann, die Drottninggatan entlangzubummeln, Kaffee mit Zimtschnecken zu genießen und sich so langsam durch die Kungsholmgatan mit den vielen Souveniershops zu schieben. Ein Besuch und ein nettes Gespräch mit Vater und Tochter Lienhart, Inhaber der gleichnamigen Gallerie, die auf Fotos spezialisiert ist, rundeten den schönen Spaziergang durch Stockholm ab.

All die Eindrücke machten uns müde und hungrig und so folgten wir dem Tipp von Hannah zu einem Restaurant namens „meatballs for the people“ im Stadtteil Södermalm. Es gab dort Meatballs oder Köttböllar aus den verschiedensten Fleischsorten (Huhn, Schwein, Rind, Elch, Hirsch, aber auch vegan), die klassisch mit Kartoffelbrei, Preisselbeeren, oberleckerem Gurkensalat und viel Soße angerichtet wurden. Dazu saßen wir an der Küchentheke und konnten die Zubereitung beobachten. Es war wirklich ein Genuss für Auge und Gaumen. Und auch Hunde sollten in diesem Restaurant nicht darben. Das entsprechende Angebot umfasste Hundeeis und Hundebier. Max bekam ein Hundebier und wir können bestätigen, er hatte wohl Durst und schlürfte es in einem Zug aus dem Serviernapf weg. Skål.

Gränna – Stockholm

Nach einem kleinen Spaziergang mit Max am See Vättern entlang führte uns unsere erste Etappe zum Freilichtmuseum Gamla in Linköping. Hier wurden alte Häuser aus Linköping zu einer kleinen Stadt wieder aufgebaut, die den Besuchern einen Eindruck vermitteln soll, wie vor hundert und mehr Jahren das urbane Leben in Schweden ausgesehen hat. Eine Schule, eine Bank, eine Seilerei, eine Apotheke, ein Restaurant und Geschäfte bieten ein touristisches Angebot. Auf alle Fälle war es ein hübscher Zwischenstopp auf dem Weg nach Stockholm.

Hier stehen wir nun mitten in der Stadt auf einem einfachem Stellplatz namens Tantolundens hubilscamping. Man kann von hier zu Fuß die Altstadt erreichen, was wir morgen auch tun werden, aber heute reichte es nur bis zum nächsten Pub, wo das Bier schlanke 5 Euro kostet, aber umso besser schmeckte. 

Malmö – Gränna

Die Öresund-Brücke von Kopenhagen nach Malmö, die wir tags zuvor im Dunkeln passiert hatten, war von unserem Stellplatz in Linhamn wegen Nebels leider nicht zu sehen. Macht nichts, vielleicht haben wir ja auf dem Rückweg Glück. Im Fokus unserer näheren Umgebung interessierten uns die vielen Sportboote, die ihren Winterschlaf aufgebockt an Land verbringen und uns einen Eindruck darüber verschafften, dass Schweden eine Segelnation ist. Unsere erste Station heute sollte Klippan, etwa 80 km nördlich von Malmö sein. Klippan, Moment, heißt so nicht ein Sofa von Ikea? Egal, interessiert uns gerade nicht so.  In Klippan gibt es einen Fabrikverkauf des gleichnamigen Unternehmens Klippan und das stellt Plaids und Sofadecken her. Inzwischen nicht mehr am Ort, sondern in Riga, aber immer noch als Familienunternehmen. Im Ausstellungs- und Verkaufsraum im gediegenen Industriecharme werden die schönen Decken, Kissen, Stoffe, Strickgarne in allen Farben dieser Welt angeboten. Angereichert ist das Angebot mit allerhand Schnickschnack, um es sich zu Hause gemütlich einzurichten, hygge eben. 

Adresse: Järnvägsgatan 21, Klippan (bei Helsingborg) Gestärkt mit Süßstückchen der örtlichen Bäckerei ging es dann weiter zu unserem heutigen Etappenziel, Gränna am See des Vättern. Berühmt  ist der hübsche Ort für die rot-weiß gestreiften, nach Pfefferminz schmeckenden Zuckerstangen, die hier Polkagris heißen und in vielen Geschäften verkauft werden. Inzwischen werden diese Bonbons und Zuckerstangen in allen Farben und Kombinationen angeboten, ein Traum für alle Zuckerliebhaber. Da nun Ende Januar wirklich nichts los ist und wir nur mit 3 Wohnmobilen auf einem gigantischen Parkplatz am Vättern stehen, hatte die Verkäuferin Zeit für einen kleinen Plausch. Sie erzählte uns, dass dieser Ort mit knapp 3.000 Einwohnern pro Jahr 2 Millionen Gäste empfängt, wobei die Hauptsaison von Juni bis Mitte August andauert. Das erklärt auch den riesigen Parkplatz. Uns hat es gefallen und morgen starten wir nach Stockholm 

St. Peter-Ording – Malmö

Der erste Tag begann mit einem letzten Packen und einem Spaziergang mit unserem dritten Mann, dem Dackel Max. Dann ging es los nach Flensburg. Erster Zwischenstopp. Wir sind ja nicht irgendwer, also ließen wir erst einmal das Wohnmobil in einer Waschanlage reinigen. Danach ging es flugs über die Grenze. Aber da ja bekanntlich der Weg das Ziel ist, sind wir nicht ausschließlich er Autobahn gefolgt, sondern haben eine Abstecher über die Fährverbindung Fynshav nach Bøjden gemacht. Der Himmel hing grau über Süddänemark und dem Meer, aber so konnten wir durch ein paar kleine Dörfer fahren und durch die ungardienten Fenster einen ersten Eindruck davon bekommen, was Hygge ist. 

Heute Nacht stehen wir bei Malmö in Linhamns Småbåtshamn, einem großen Segelyachthafen als einziges Wohnmobil. Aber es ist hier alles hell erleuchtet, sollte also gehen. Und morgen freuen wir uns auf den supercoolen Blick zur längsten Schrägseilbrücke der Welt zwischen Dänemark und Schweden, die 7,5 km lang ist.