back to Whitehorse, YT

Wir haben am Kathleen Lake, ein paar Kilometer von Haines Junction entfernt, im einzigen mit dem Auto zugänglichen Campingplatz des Kluane Nationalparks genächtigt. Außer uns waren noch drei Schweizer mit einem Zelt unterwegs, das war es.

Diese Government Campgrounds bieten meistens Natur pur und sind schön angelegt. Es ist nachts stockfinster und sehr ruhig. Es gibt keine Shops, keine Duschen, nur Outhouses und Holz, um ein Lagerfeuer zu machen. Sie kosten zwischen 8 und 15 Dollar.

Am Kathleen Lake selbst kann man Kanu fahren. Haben wir aber nicht, sondern wir wollen jetzt mal langsam nach Süden.

Also stand wieder Whitehorse auf dem Programm. Das war schnell erreicht und so konnte ich spazieren gehen und Martin unser Auto waschen. Auf meinem Weg traf ich zuerst eine Frau, die ihr Schwein Ernest (Hamingway – von Ham / Schinken) spazieren führte. Ernest lief extrem langsam und ließ sich eigentlich nur durch eine Spur aus Möhrenstückchen dazu bewegen, weiterzugehen. Er wohnt ganz normal wie ein Hund im Haus und ist ein Microschwein. Aha.

Weiter führte mich mein Bummel auf einer Promenade am Yukon entlang zu einem Farmersmarket, wo ich mir ein Glas selbstgemachte Cranberry Marmelade kaufte. Kann ich morgen erzählen, wie die schmeckt. Und dann ging es natürlich noch beim Schweizer Metzger vorbei, wo es unter anderem Buffalo Jerkey gab. Jerkey ist eine Art getrocknetes Fleisch, das in dünnen, länglichen Fladen verkauft wird und ein bisschen wie trockener Schinken schmeckt. Und da auch noch ein bisschen Kultur sein muss, schaute ich mir noch künstlerisch gestaltete Holzmasken von nativen Künstlern beim Interpretative Center an. Und zwei „Totempfähle“ (heißen die wirklich so), standen auch noch am Wegesrand.

Wir nahmen dann noch zwei Kaffee bei Tim Horton, dem kanadischen Hort der Gastlichkeit und sind nun auf einem privaten Hi Country RV Park in Whitehorse. Die Besitzer sperren am 20. September zu und dann geht es erst einmal bis Weihnachten in die Ferienwohnung Mexiko.

nach Haines JCT, YT

Vom Sourdough Campground in Tok – ja der mit dem Sauerteig von 1956 – ging es weiter nach Haines Junction. Die Sonne schien, es war ein schöner Herbsttag und nach ca. 90 Meilen hatten wir die kanadische Grenze bei Beaver Creek erreicht. Nun waren wir wieder im Yukon Rerritory und fuhren den Alaska Highway in südliche Richtung immer entlang des Kluane Nationalparks. Dieser riesige und zu großen Teilen unberührte Park bildet zusammen mit dem in Alaska angrenzenden Wrangell St. Elias Nationalpark ein besonders schützenwertes World Heritage Site der UNESCO. So gibt es außer grandioser Natur fast nichts zu sehen. Am interessantesten erschien und noch die weltgrößte Goldwaschpfanne in Burwash Landing. Kluane spricht man übrigens kluh-wai-nie aus. Aber die schneebedeckten Berge, die Gletscher, das intensive Leuchten der sich verfärbenden Birken, die Seen – das alles lässt einen nicht unberührt. Und der Kluane Lake, der größte See des Yukon leuchtete heute verführerisch blau. Im Niemandsland der Grenze zwischen Alaska und Kanada zeigten sich dann noch zwei „süße“ Elchdamen. Getroffen haben wir heute eine dreiköpfige Familie aus Frankreich, die mit einem ähnlichen Wohnmobil wie wir es haben, drei Jahre unterwegs sind. Seit über einem Jahr touren sie durch die USA und ihr neunjähriger Sohn wird von der Mutter unterrichtet. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Biografien Reisende haben. Und dann waren da noch die zwei netten Damen aus Paris, die bei Henkel arbeiteten und von seltenen Schnellfällen in Paris berichteten.

 

Valdez -> Tok, Alaska

Heute hat Omi Mannheim Geburtstag. Alles Liebe zum 87.igsten. Wir hatten leider keinen Geburtstagskuchen zusammen, aber wir holen das nach.

Heute stand die Fahrt von Valdez nach Tok auf dem Programm. Kurz hinter Valdez geht es steil in die Berge. Man fährt durch Keystone Canyon mit seinen Wasserfällen und erreicht den Thompson Pass, der zwar nur etwas über 800 Meter hoch ist, aber ein Schneeloch sein muss. Zum einen sahen wir noch 3 Meter hohe Reste vom letztjährigen Schnee und außerdem waren die Führungen am Straßenrand für die Schneeräumer nicht brusthoch, wie bei uns, sondern laternenhoch. Auf dem Campingplatz in Valdez wurde uns erzählt, dass es über den ganzen Winter 350 inches geschneit hat. Dem Worthington Gletscher, der bis fast an die Straße heranreicht, haben wir auch einen kurzen Besuch gestattet.

Auf halbem Weg nach Tok bogen wir auf den Edgerton Highway ab, der hinter Chitina zur McCarthy Road, einer Schotterpiste wird und nach McCarthy und Kennicott führt. Aber hier irrte unser Reiseführer. Die Piste war nicht gepflegt, sondern von Schlaglöchern übersäht und außerdem waren überall die Reste von kleineren Erdrutschen zu umfahren. Für eine Ghosttown, und das ist Kennicott, war uns der Aufwand zu groß und wir kehrten um. Wir rätselten noch kurz über das typische Copper River Chitina Fishwheel und fuhren zurück auf den Richardson Highway.

Vorbei an wunderbar herbstlich verfärbten Wäldern, Bächen, Seen mit Country Mucke ging es zügig weiter. Ein Farbrausch: gelb in allen Schattierungen, rot, grün, ein bisschen braun. Im Hintergrund konnten wir die schneebedeckten Berge im Wrangell-St. Elias Nationalpark bewundern, leider ohne klaren Sonnenschein. Und dann natürlich wieder Jäger, Jäger und nochmals Jäger. In jeder dritten Straßeneinfahrt sieht man ihre leeren Anhänger, denn der Herr Waidmann ist mit dem ATV unterwegs. Wenn jeder auch nur ein Tier erlegen will und ein paar für nächstes Jahr übrig bleiben sollen, dann muss es wahnsinnig viel Wild in Alaska geben.

Whittier -> Valdez, Alaska

Wir haben Seward für unsere Verhältnisse recht früh um 9.00 Uhr verlassen und uns auf den Weg nach Whittier gemacht. Der Seward Highway zeigte sich von seiner besten Seite. Sonnige, Berge, blaue Seen, bemooste Felsen, ein sich herbstlich verfärbender Wald, Gletscher in der Ferne, eine gut ausgebaute Straße – da geht dem Automobilisten das Herz auf. Wir sind der Meinung, dass die Straße nach Seward eine der schönsten in ganz Alaska war. Um nach Whittier zu gelangen, muss man durch einen nur einspurigen Tunnel, durch den auch Eisenbahnschienen führen. Alle halbe Stunde wird die Richtung gewechselt. Irgendwie ungewöhnlich. In Whittier kauften wir unsere Fährtickets, denn wir wollten durch den Prinz William Sound fahren. Es war kein Problem, da wirklich keine Saison mehr ist. Die Fahrt mit der Aurora dauert 6 Stunden und ist ein Erlebnis. Man sieht vom Schiff unzählige Gletscher, unberührte Natur, Fischerboote, Wale, Seelöwen und viele Seevögel. Als Höhepunkt passiert man den 5 km breiten Columbia Glacier, der sich mit einer Geschwindigkeit von 35 m pro Tag ins Meer schiebt. Die ins Wasser brechenden Eismassen kann man schon lange, bevor man den Gletscher sehen kann, anhand der vielen kleinen vorbeischwimmenden „Eisberge“ erahnen.

Valdez ist vielen noch bekannt von der Tankerhavarie des Supertankers Exxon Valdez. Damals im März 1989 ergossen sich 41 Millionen Rohöl in den Prince William Sound. Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Nachdenklich stimmt aber vielleicht, wenn man am eisfreien Ölhafen Valdez vorbeifährt. Dort endet die Alaska Pipeline, die in Prudhoe Bay beginnt. Und hier wird nun dieses Öl auf Tanker verladen, um es in alle Welt zu gelangen. Und hoffentlich unfallfrei.

Auf dem Schiff haben wir uns nett mit einer Gruppe aus Holland unterhalten und einem Ehepaar aus den USA, die jetzt, als Rentner nach Anchorage gezogen sind.

Seward

Es ist heute wieder ein sehr schöner sonniger Herbsttag mit Temperaturen um die 18 Grad Celsius. Unser Ziel ist heute Seward. Am Ende eines Fjords gelegen ist Seward Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Und rund um die Bay Ziel unzähliger Freizeitfischer, die vom Ufer aus beachtliche Lachse angeln. Und diejenigen, die mit dem Boot weiter rausfahren, brachten ganz schön große Heilbutte mit nach Hause. Die Fische werden vor Ort gleich ausgenommen und entsprechend groß sind die Möwen hier, die sich an den großzügigen Fischabfällen laben.

Am frühen Abend kreiste der Weißkopfseeadler, das Wappentier Amerikas auch noch eine Runde und eine Gruppe von Seehunde plantschte vor den unzähligen RV´s, die hier direkt am Ufer stehen. Der Tag war entspannt und wir fuhren ein bisschen mit dem Fahrrad durch den Ort, genossen die Sonne und das Treiben im Ort und ließen es ansonsten heute ruhig angehen. Unsere Nachbarn heute sind das überaus sympathische und aufgeschlossene Ehepaar Harms aus der Nähe von Frankfurt. Sie sind 80 bzw. 64 Jahre alt und bereisen nun das 15. Mal Kanada und Alaska mit dem Wohnmobil. Das Altenheim kann warten.

Anchorage

Heute stand Anchorage auf dem Programm. Die Innenstadt ist nicht besonders groß und geprägt von Andenkenläden, Pelzgeschäften, Restaurants und Straßenimbissständen. Viele Kreuzfahrtschiffe machen hier Halt und wer nicht ein paar Stunden im Auto sitzen möchte, um den Denali Park zu sehen, der spaziert eben durch Anchorage. Jeden Samstag findet der Anchorage Market mit Festival statt, eine Art Flohmarkt mit Kunsthandwerk und ein bisschen Gemüse. Übrigens Gemüse: aus irgendeinem Grund sind Möhren hier 25 cm lang und ganz dünn.

Unser nächstes Ziel war Lake Hood, ein viel benutzter Wasserflughafen mit über 400 Starts und Landungen pro Tag. Rund um den See stehen jede Menge kleine Schuppen und vor jedem Schuppen ein kleines Wasserflugzeug. Ähnlich einer Kleingartenkolonie, nur dass hier keine Kohlköpfe gewässert wurden. Von einem Parkplatz aus kann man ganz bequem die Starts und Landungen auf dem See beobachten.

Und weiter ging es auf den Seward Highway zunächst entlang des Turnagain Arms. Dieser Fjord ist recht breit und weist angeblich den zweithöchsten Tidenhub Nordamerikas aus. Den höchsten hatten wir ja schon zu Beginn unserer Reise in der Bay of Fundy beobachten können. Es war Flut, als wir über die überaus schön gelegene Landstraße brausten. Und was sahen wir? Wir konnten unser Glück kaum fassen. BELUGAWALE!!! Und nicht nur einen, dutzende.

Beschwingt setzten wir unsere Reise fort und sind nun mitten im Wald, in Tenderfoot Creek, einem Campground des Chugach National Forest, wo wir uns bis eben am Lagerfeuer gewärmt haben.

 

Weg nach Anchorage, Alaska

Heute morgen regnete es, und das bedeutet auf unserem Weg auf dem Denali Highway, dass wir den Mt. McKinley wohl eher nicht in seiner ganzen Schönheit sehen würden. Und so war es denn auch.

Aber auf bei den beiden Spots Denali View North und South wurde wieder, dieses Mal mit Humor, auf die Gefahren von Bären in freier Wildbahn hingewiesen. Dieses Thema ist so vielfältig, dass ich heute noch einmal mit Nachdruck auf das Werk „Einmaleins für Bärenbegegnungen“ (ISBN-Nr. halte ich bereit) hinweisen möchte. Man weiß ja nie, was einem beim nächsten Zoobesuch in Hamburg so passieren kann. Hier ist beschrieben, dass ein Bär, der auf einen zukommt mich in eine ernstzunehmende Lage versetzt. Zu allererst sollte man analysieren, warum der Bär sich nähert: sieht der defensive Bär mich als Bedrohung, schnaubt oder brüllt er, dann bitte den Bär mit ruhiger Stimme beruhigen und langsam den Rückzug einläuten. Sieht der offensive Bär mich als Futter und ist ansonsten ganz ruhig, dann bitte aggressiv verhalten, den Bären anstarren, anschreien, sich groß machen und dann das Bärenabwehrspray in die richtige Richtung sprühen. Und auf keinen Fall in Ohnmacht fallen.

Heute widmen wir unserem Blog der Wildnis. Also hielten wir in Wasilla beim Iditarod Trail Sled Dog Race Headquarters. Hier kann man sich für eines der berühmtesten Hundeschlittenrennen der Welt anmelden. Das Rennen von Anchorage nach Nome ist etwas länger als 1.700 km und startet jedes Jahr Anfang März. Dafür braucht der Sieger knapp 9 Tage. Und auch Frauen haben dieses kräftezehrende Rennen schon mehrmals gewonnen. Bei schönerem Wetter hätte man eine kleine Runde mit einem Hundeschlitten auf Rollen drehen können, aber inzwischen war das Wetter so schlecht, dass man noch nicht einmal einen Husky vor die Tür schickte.

Wir fuhren weiter zur „Kathedrale“ aller Jäger, Fischer und Outdoor Freaks: Outpost Anchorage. Ein Laden, der einem riesigem Blockhaus nachempfunden ist mit einem vielfarbig jagdlich ausgestalteten Tonnengewölbe, ausgestopften Tieren, nachgestellten Tierszenen und einem riesigem Aquarium mit Flussfischen. Uns klappte zunächst der Kiefer herunter. Es gab wirklich alles zu kaufen, Kleidung aller Art, Waffen, Munition, Angeln, Boote, ATV´s und fürs Heim entsprechende Dekoartikel. Besonders nett fand ich den Toilettenpapierabroller in Hirschgeweihoptik und für die Kleinen das Plastikset „Outdoor“ mit batteriegetriebenem Lagerfeuer.

Morgen sind wir noch in Anchorage und können Bestellungen erledigen.

Denali Nationalpark

Die Wildnis ruft. Also ab zum Denali Nationalpark. Eine Scenic Route führte uns zunächst nach Nenana, bekannt für die Nenana Ice Classic. Jedes Jahr seit 1917 kann darauf gewettet werden, wann das Eis des Tanana River aufbricht. Dazu wird ein Tripod verbunden mit einem Uhrenschalter auf das Eis gestellt. Wenn dieser einbricht, hat man die genaue Uhrzeit. In den letzten Jahren war dies zwischen dem 20. April und dem 20. Mai. 2012 war dies beispielsweise der 23. April, 20.39h und dieses Jahr der 25. April. Ein Los kostet $ 2,50 und im Jackpot waren $ 363.000. Leider war für das Visitor Center schon Saisonende, aber jeder kann über die Homepage von Nenana mit wetten.

Und weiter ging es Richtung Denali. Die Straße wurde an mehreren Stellen erneuert und da kam natürlich, wie kann das in Alaska anders sein, ganz schweres Gerät zum Einsatz. Für 10 Dollar Eintritt pro Nase kann man 15 Meilen in den Park hineinfahren, um die Landschaft zu genießen und natürlich, um Wildtiere zu beobachten. Da man aber auf dieser Straße nicht allein ist, ist es einfacher, Besucher bei der Wildtierbeobachtung zu beobachten, als wilde Tiere zu sehen. Und für mich, die zwar geübt ist, Sonderangebote bei Karstadt zu erspähen, ist ein braunes Tier vor braunem Hintergrund fast gar nicht auszumachen. Zwei Mal haben wir Elche gesehen, wobei es dann gar nicht so leicht ist, diese auch zu fotografieren, denn als Elch versteckt man sich gerne hinter den Tannen. So geraten die Fotos zu Suchbildern: Wie viele Elche verstecken sich auf dem Bild? Na?

Wir übernachten heute auf dem Riley Creek Campground auf dem Gelände des Nationalparks zusammen mit Hardcore Wanderern, Genuss-Rentnern, Tierliebhabern, Jungen und Alten. Es ist ganz gemütlich. Morgen früh bricht der Wahnsinn wieder los und dann kommen die Tagesgäste mit Bussen in Heerscharen, die von den Kreuzfahrtschiffen hierher gebracht werden, wo sie dann in Denali-Shuttle-Bussen (ultra unbequemen amerikanischen Schulbussen) zwischen 4 und 8 Stunden durch den Park gefahren werden, um am Ende vielleicht auch nur die ausgestopften Wildtiere im Visitor Center gesehen zu haben. Aber auf den Kreuzfahrtschiffen soll es ja auch Wellness Behandlungen für verspannte Rücken geben.

mach mal fofftein

Heute, ich schicke es gleich vorweg, ist nicht viel passiert. Wir haben einfach mal Pause gemacht. Das bedeutet Ausschlafen, Wäsche waschen, Staub saugen und wischen, einkaufen. Nachdem das alles erledigt war, machten wir uns auf den Weg zu Barnes und Nobles, einem Buchhandels-Filialisten mit integriertem Starbucks. Wir mussten dringend unsere Beiträge des Blogs hochladen. Und bei Starbucks gibt es ein akzeptables Wi-Fi und trinkbaren Kaffee. Außerdem saß man ganz gemütlich in Ohrensesseln um ein Kaminfeuer (Gas, aber immerhin). Und dann haben wir noch dieses Comic-Buch erstanden.

Ein bisschen Ausflug gab es dann doch noch zu Creamer´s Field. Im Frühjahr machen dort Tausende von Kanadagänsen und Kranichen Rast. Vom Visitor Center, das in einem ehemaligen Farmhouse untergebracht ist, führen kleine Spazierwege an den Sammelplätzen der Vögel vorbei. Das Naherholungsgebiet für alle Hundebesitzer aus Fairbanks, die gerne mit dem gepimpten Pickup „Iceup“ anrollen, bevor es mit Brutus ins Freie geht.

Einen besonderen Gruß sende ich an meine Schwester Claudia, mit der Anregung für Ihren Zaubergarten. Ein Gestell aus Ästen, dazwischen ist Schnur gespannt, wie die Kette eines Webteppichs. Und als „Schuss“ werden alle möglichen Blumen dazwischen gesteckt.

Morgen geht es wieder auf die Straße zum Denali Park. Bis dann.